 |
| |
|


 |
Gestatten:
Das Pssst... in Rothrist
Über der Autobahn taucht auf einem Schild der Ortsname Rothrist auf und automatisch geht nicht nur der Puls höher und werden die Handflächen feuchter, sondern versteift sich auch plötzlich ein Körperteil... Nix wie runter also von der Autobahn und hinein in dieses einstige Bauerndorf, das sich längst zu einem eigentlichen Gewerbe- und Industriedorf entwickelt hat. Rothrist tauchte 1263 erstmals in einer klösterlichen Urkunde unter dem Namen «Routris» auf und hiess bis vor 100 Jahren noch Niederwil. Um aber Verwechslungen mit einem anderen Niederwil zu vermeiden, wurde das Dorf kurzerhand umgetauft. Doch genug der Geschichte: Heute zählt Rothrist rund 7'000 Einwohner und wir besuchen den Aargauer Ort wegen einem seiner ganz besonderen Reize. Genauer: Wegen eines neuen Etablissements, das in Insiderkreisen innert Rekordzeit von sich reden gemacht hat - dem «Pssst».
Leise Annäherung
Besser könnte seine Lage nicht sein: Selbst liebestolle Orstunkundige finden, auch ohne ein altes Bäuerchen am Strassenrand nach dem Weg zu fragen, fast spielend leicht zum «Pssst» - einfach runter von der Autobahn nach Bern/Langenthal, immer Richtung Rothrist und schon leuchten am Grubenweg 11, im letzten Haus vor dem Ort, die Fenster rötlich vor dem Aargauer Abendhimmel. Parkplätze liegen unmittelbar hinter dem kleinen Knusperhäuschen, was manchen Zeitgenossen sicherlich eine willkommene Diskretion bietet. Noch im Auto sitzend und sich auf das kommende Erlebnis freuend, lohnt es sich, die Illumination des Hauses zu bewundern - wie sämtliche Fenster, von Neonröhren beleuchtet, rötlich strahlen, ist schon eine wahre Freude, die viel Lust auf das macht, was nächstens folgen soll. Und steht man dann Minuten später unter der Haustür und wird von einer hübschen Blonden herzlich begrüsst und hereingebeten, spürt man schon auf der Schwelle ganz deutlich, dass dieser kleine, aber feine Lusttempel eindeutig was für sich hat.
Traumstart
Erst am 1. Juli hat das «Pssst» seine Pforten geöffnet, doch innert Rekordzeit hat sich das Etablissement, das mit dem Spruch «Die pure Lust auf 2 Etagen» wirbt, zu einem heissen Tipp unter Insiders gemausert. Und dies, wie wir meinen, absolut zu Recht! Das optimal gelegene Etablissement legte dabei von allem Anfang an viel Wert auf Dinge, die der Connaisseur nun mal einfach schätzt - eine Lust machende Umgebung sind im «Pssst» genauso gegeben wie ein Kreis junger bis älterer, aber immer hübscher, herzlicher und überaus williger Girls, denen man sofort anmerkt, dass sie mit viel Spass bei ihrer lustvollen Sache sind. Aber auch alles andere stimmt: Das «Pssst» wirkt aufgeräumt, gemütlich und vor allem auch top-sauber - Schmuddel irgendwelcher Art hat hier ganz offensichtlich nichts verloren! Ausserdem verbreiten die Mädchen bei unserem Besuch jene ganz besondere Atmosphäre, die man leider oft nur noch in sogenannten «Landläden» findet. Die Anmache ist alles andere als plump, stattdessen wird locker gescherzt, geplaudert, gelacht und geflirtet. Kurz: Schon nach wenigen Minuten fühlt man sich im «Pssst» pudelwohl und - die Versteifung hat rasant zugenommen!
Lisa? Nina? Anita? Oder doch Debbie?
Im «Pssst» sind immer zwischen 3 und 5 hübsche Girls anwesend, wobei die «Palette» ganz erstaunlich ist: So findet der Besucher neben hübschen Schweizerinnen auch Ausländerinnen und kann zwischen ganz jungen (die Jüngste ist zarte 19 Jahre alt!), etwas älteren, hellen, dunklen, kleinen, grossen, schlanken und eher molligen Mädels wählen. Auf ihre Rechnung kommen im «Pssst» aber auch all jene, die zum Beispiel auf eine echte Hausfrau stehen - regelmässig schaut Anita vorbei, die es zwischendurch so richtig braucht und alles gibt, um ihre Gäste nach Strich und Faden zu verwöhnen! Überhaupt werden im «Pssst» auch spezielle Wünsche erfüllt: Für Liebhaber ganz molliger Frauen steht Claudia bereit, immer ist eine schmerzgeile Sklavin da, die auch extreme Spielchen mitmacht. Und gegen Voranmeldung ist auch ein junger männlicher Sklave zu geniessen bzw. abzustrafen, sowie ein ebenfalls devoter Transvestit. Geboten wird in den Liebeszimmern wie auch in der gut ausgerüsteten Folterkammer und im Klinikraum des «Pssst» so ziemlich alles, was Spass macht - von Onaniespielen über Französisch und Verkehr in den verrücktesten Stellungen bis hin zu Anal, Lesbo-Shows und härteren Praktiken. Und das alles ohne jeden Zeitstress (was wir selber erfahren durften, Anm. d. Red.)!
Immer wieder Rothrist
Wieder auf dem Parkplatz, ist die lästige Versteifung abgeklungen, der süsse Duft von Lisa hängt in der Luft und die Gedanken schwirren noch um das hübsche Bild, als sich die schöne, heissblütige Lisa mit viel Lust daran gemacht hat, mit Hilfe ihrer flinken Finger, ihrem Blasmündchen und schliesslich auch ihrem Schlitzchen die arge Versteifung zu lösen... Sie waren noch nie in Rothrist? Na, worauf warten Sie dann noch? Nix wie hin ins «Pssst» - der Besuch wird unvergesslich...
Homepage: www.pssst-6.ch
|
|
 |