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Janine hatte sich in einer langen Diskussion mit ihrem Ehemann durchgesetzt. Sie wollte unbedingt für ein Jahr ein Aupairmädchen aus Frankreich. Erstens wollte sie mit ihren dreissig Jahren endlich ihren Doktor machen. Dazu war Hilfe in dem Haushalt mit zwei Kleinkindern nötig. Zweitens versprach sie sich mit einer Französin die Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse.
Endlich war es so weit. Sie standen beide mit einem Blumenstrauss am Flughafen und erwarteten die Maschine aus Paris. Ein Schild mit Barbaras Namen hielt Didier vor dem Bauch. Unsicher schaute er, was da plötzlich auf ihn zukam. Sie sah nicht aus wie neunzehn, sondern wie zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig. Ihr wunderschönes Gesicht mit dem frechen schwarzen Pony, ihre Klassefigur und das Outfit liessen nicht erkennen, dass sie als Aupairmädchen kam. Mit erstauntem Blick verfolgte Janine, wie ihr Gatte die Kleine mit den Augen auszog. Herzlich war die Begrüssung, Küsschen rechts und Küsschen links. Bei Didier kam es Janine allerdings vor, als drückte er Barbara vielleicht eine Idee zu fest und einen Moment zu lange an seine Brust. In diesem Augenblick bereute Janine ihre Wahl.
Acht Wochen war alles gut und schön. Wenn Barbara am Morgen auftauchte, schien die Sonne im Haus aufzugehen. Wunderbar kam sie mit den Kindern aus und erfüllte die Pflichten im Haushalt vorzüglich.
Dann kam der Samstag, an dem ihr Didier endlich den Wunsch erfüllen wollte, sie mit seiner Firma und vor allem mit der Computertechnik vertraut zu machen. Janine sah die beiden mit gemischten Gefühlen ins Auto steigen.
Ganz allein war Didier mit der hübschen Französin in seinen Geschäftsräumen. Am Arbeitsplatz eines Angestellten erläuterte er ihr den Rechnerverbund der Firma und die Anbindung ins Internet. Als er den Computer startete, stutze er. Im Verzeichnis gab es ein Programm, von dem er keine Kenntnisse hatte. Er rief es auf und schreckte erst mal zusammen. Auf dem Bildschirm räkelte sich ein splitternacktes Mädchen. Mit einer Hand walkte sie ihre wunderschönen Brüste, und die andere hatte sie in intensiver Beschäftigung zwischen den Beinen. "Dieser unverschämte Kerl", knurrte Didier, "wie oft habe ich den Leuten verboten, fremde Programme in die Firmencomputer zu nehmen. Noch dazu solche!"
"Sie ist aber sehr hübsch, die Kleine", wisperte Barbara, "und für einen Mann sicher eine rechte Aufregung."
Didier liess das Programm einfach weiterlaufen und sah am benachbarten Arbeitsplatz nach, ob da etwa auch solche Anmachfilme enthalten waren. Er fand nichts. Als er zu Barbara zurückkam, war die schöne Blondine auf dem Bildschirm bei einer flotten Runde mit einem Bilderbuchmann. Sie kniete auf dem Teppich und liess sich von hinten stossen. Herrlich pendelten dazu ihre vollen Brüste. "Da wird einem ja ganz anders", knurrte Didier und langte zur Tastatur, sicher um das Programm zu beenden. Barbara schob seine Hand zur Seite und hauchte: "So etwas habe ich noch nie am Computer gesehen."
Es dauerte nicht lange, bis sie selber splitternackt vor dem Computer sass. Ihre Abwehr war nur schwach gewesen. Bald hatte sie sich ergeben und wie zur Entschuldigung gesagt: "Seit ich hier bin, leide ich unter Entzug. Zuhause habe ich über ein Jahr mit einem Mann zusammengewohnt. Die Beziehung ging in die Brüche, weil ich nach Deutschland wollte." Während sie das sagte, kniete sich Didier vor den Schreibtischsessel, auf dem sie sass, und küsste das schmale, fein rasierte Bärtchen in ihrem Schoss. Sie liess ihren Kopf entwaffnet in den Nacken fallen und nahm die Schenkel noch ein bisschen breiter. Glückselig gurgelte sie, als er sich an ihrem Kitzler festsaugte und ihr dazu ein phantastisches Petting machte. Sie hatte noch immer den geilen Bildschirm vor Augen.
"Schuft", schrie Barbara, "mich hast du ganz nackt gemacht und du hockst noch in Sachen vor mir."
Das änderte er sofort. Behände stieg er aus seinen Klamotten. Ehe er die Kleine auf den Schreibtisch setzte, vollzog sie erst mal noch nach, was sie gerade auf dem Bildschirm gesehen hatte. Liebevoll vernaschte sie seinen strammen Schweif. Sie lispelte an ihrer kitzelnden Zunge vorbei: "Das gehört doch zu einer Französin einfach dazu."
In höchster Not entzog sich Didier dem aufregenden Spiel. Einladend hielt sie ihre Beine hoch und auseinander. Die Kleine beschämte ihn ein wenig. "Rammele doch nicht so hastig", beklagte sie sich, "ich mag es viel zärtlicher und behutsamer...Und vergiss auch nicht, dass ich da so einen süssen Knorpel habe, der wahnsinnig auf Streicheleinheiten anspricht." Richtig geschulmeistert kam er sich vor. Trotzdem passte er sich ihren Wünschen an und schickte sie so wenigstens zweimal in den Orgasmus. Ganz deutlich spürte er es. Es schoss regelrecht aus ihr heraus und in sein Schamhaar hinein.
Sie sassen schon auf dem Heimweg im Auto, da bekannte Barbara: "Jetzt bin ich ja in einer schlimmen Lage. Soll ich nun mit Janine lieben oder mit dir?"
Sprachlos schaute er sie an. Als sie ein paar Intimitäten zwischen ihr und seiner Frau von sich gab, fuhr er den Wagen sogar rechts ran, um in Ruhe alles zu hören, was sie ihm verraten wollte. Bald kamen sie sich wie zwei Verschwörer vor. Ausgangspunkt war Barbaras Standpunkt: "Ich möchte nicht zwischen euch pendeln."
Nur zwei Tage vergingen, bis sich der ausgeheckte Plan verwirklichte. Es war Dienstag kurz nach Mittag. Die Kinder schliefen und Janine sass an ihrem Laptop und schrieb an ihrer Doktorarbeit. Barbara schlich sich von hinten an und schob ihr beide Hände unter das Top. Sie griff nach den Brüsten und walkte sie sanft, wie es Janine am liebsten mochte. "Du kleine wilde Hummel", schnurrte die, "siehst du nicht, du störst mich bei der Arbeit."
Barbara quengelte: "Wir haben nun mal nur die Zeit, wenn die Kinder schlafen. Abends ist dein Mann da."
"Überredet", flüsterte Janine und zog die Kleine auf ihren Schoss. Zuerst berührten sich sie Lippen nur zaghaft. Gleich aber tauschten sie stürmische, drängende und verlangende Küsse aus. Die Hände waren dabei voll beschäftigt. Gegenseitig machten sie sich zu Evas. Stocksteif und mit breiten Beinen stand Barbara, als Janine vor ihr auf die Knie ging, ihre süsse Muschi bewunderte und mit der Zungenspitze den lockenden Spalt aufbrach. Momentan kam Bewegung in den jungen, knackigen Körper. Barbara stöhnte und brummte, dass Janine Bedenken bekam, die Kinder könnten davon aufschrecken. Zweckmässigerweise erfolgte der Umzug ins Schlafzimmer. Ohne die Tagesdecke abzunehmen, hechteten sich die beiden Nackedeis aufs Ehebett. Das war zwischen ihnen schon zu einem Ritual geworden. Sie legten ihre Füsse entgegengesetzt, damit sich die Köpfe in den Schössen tummeln konnten. In bequemer Seitenlage vernaschten sie sich einander.
Plötzlich hörte Janine im Wohnzimmer ihren Namen rufen. Fast im gleichen Augenblick ging die Tür auf. Die Frauen konnten gar nicht so schnell reagieren. Eine von ihnen wollte es auch gar nicht. Es war ja ein Teil des hinterlistigen Planes. Sie verharrten vor den Augen des Mannes in der neunundsechziger Stellung. Erst als der zürnte: "Da schuftet man sich den ganzen Tag ab...und die Damen treiben es zu Hause hinter meinem Rücken", erhob sich Janine langsam. Zwei Schritte ging sie auf ihren Mann zu und sagte verschüchtert: "Aber das mit der Kleinen hat doch überhaupt nichts mit uns zu tun."
Scheinbar wütend stiess er aus: "Wenn schon Unzucht in meinem Hause getrieben wird, dann will ich wenigstens mit dabei sein."
Am Ende sass die kleine Französin auf seinen Schenkeln und rackerte nach Herzenslust. Janine kniete über seinem Kopf und liess sich die Pussy schlecken. Es machte sie wider Erwarten wahnsinnig an, ihren Mann mit einer anderen Frau vögeln zu sehen. Weit lehnte sie sich nach vorn. Mit einer Hand stützte sie sich ab und mit der anderen verschaffte sie der Kleinen an ihrem Kitzler ein zusätzlichen Reiz. An deren Hüftschwüngen konnte sie genau ermessen, dass die jeden Augenblick kommen musste. Als es soweit war, fuhr auch Janine vor lauter Aufregung herrlich ab. |
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